Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Angehörige,

mit der neuen Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg für die stationären Einrichtungen, die seit 25. August 2021 gilt, wurden die vier Inzidenzstufen abgeschafft und die 3G-Regel eingeführt.

  • Der Zutritt ist ausschließlich geimpften, genesenen oder getesteten Personen gestattet. (Nachweis mitbringen).
  • Für Ungeimpfte ist ein negativer Schnelltest (nicht Selbsttest) notwendig, alternativ ein PCR-Test (48h). Diesen können Sie vor Ort zu den jeweiligen Testzeiten oder tagesaktuell (24h) in einem anderen Testzentrum machen (Bescheinigung erforderlich!).
  • Weiterhin müssen alle Besucher:innen ein Kontaktformular vollständig ausfüllen.
  • Selbstverständlich gilt weiterhin während des gesamten Aufenthalts eine Maskenpflicht (medizinische Maske).

Weiterhin gilt:

Alle Bewohnerinnen und Bewohner, die entweder vollständig geimpft oder genesen sind, dürfen in ihrem Bewohnerzimmer Besucher ohne Abstand und Maske empfangen. Dies ist die größte Errungenschaft in all den harten Monaten der Distanzierung und der fehlenden Nähe. Wir alle haben uns damit gemeinsam ein Stück weit Normalität zurück erkämpft. Außerhalb des Bewohnerzimmers gilt selbstverständlich weiterhin die Maskenpflicht (medizinische Maske).

Weiterhin sind in der Einrichtung die AHA-Regeln zu beachten:
1. Abstand, 2. Hygiene, 3. Medizinische Maske

Informationen zu den individuellen Testzeiten für ungeimpfte Besucherinnen und Besucher finden Sie auf den jeweiligen
Einrichtungsseiten unter „Aktuelles". Die Corona-Regeln für Besuche werden immer aktuell angepasst.

Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe in all den Monaten. Sie haben mit dazu beigetragen, dass wir gemeinsam die Herausforderungen meistern und jetzt wieder mehr normalen Alltag erleben dürfen. Bleiben Sie weiterhin gesund!

 

Ihr Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft

Kathrin Ehret, Michael Köhler, Heidrun Kopp


Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Angehörige,

die Inzidenzen sinken, die dritte Welle ist gebrochen und die Landesregierung reduziert nach und nach die strengen Maßnahmen. Ein Großteil unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist vollständig geimpft und unser Test- und Hygienekonzept der letzten Wochen hat sich bewährt. Mit der aktuellen Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg wurden vier neue Inzidenzstufen eingeführt, an denen sich seit dem 30. Juni 2021 auch die Regelungen für stationäre Einrichtungen orientieren.

• Inzidenzstufe 1 (Inzidenz unter 10)
• Inzidenzstufe 2 (Inzidenz zwischen 10 bis 35)
• Inzidenzstufe 3 (Inzidenz zwischen 35 bis 50)
• Inzidenzstufe 4 (Inzidenz über 50)

Für alle Inzidenzstufen gilt: Alle Bewohnerinnen und Bewohner, die entweder vollständig geimpft oder genesen sind, dürfen in ihrem Bewohnerzimmer Besucher ohne Abstand und Maske empfangen. Dies ist die größte Errungenschaft in all den harten Monaten der Distanzierung und der fehlenden Nähe. Wir alle haben uns damit gemeinsam ein Stück weit Normalität zurück erkämpft. Außerhalb des Bewohnerzimmers gilt selbstverständlich weiterhin die FFP2-Maskenpflicht.

Weiterhin sind in der Einrichtung die AHA-Regeln zu beachten: 1. Abstand, 2. Hygiene, 3. FFP2-Maske

Der Zutritt ist vor jedem einzelnen Besuch ausschließlich mit einem negativen Schnelltest (nicht Selbsttest) gestattet. Diesen können Sie vor Ort zu den jeweiligen Testzeiten oder tagesaktuell in einem anderen Testzentrum machen (Bescheinigung erforderlich!). Weiterhin wird bei Ihnen eine Temperaturkontrolle durchgeführt und ein Kontaktformular muss vollständig ausgefüllt werden. Selbstverständlich gilt weiterhin während des gesamten Aufenthalts eine FFP2-Maskenpflicht.

Geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher können alternativ zum tagesaktuellen negativen Schnelltest einen Nachweis für eine vollständige Impfung oder Genesung vorlegen. Lediglich bei Inzidenzstufe 1 entfällt die Testpflicht für alle Besucherinnen und Besucher.

Bitte melden Sie Ihre Besuche weiterhin 24 Stunden vorher telefonisch an. Unsere Einrichtungen haben die Besuchszeiten individuell geregelt. Informationen dazu finden Sie auf den jeweiligen Einrichtungsseiten unter „Aktuelles“. Die Corona-Regeln für Besuche werden immer aktuell angepasst.

Auch in unseren Einrichtungen gelten die aktuellen Kontaktbeschränkungen der Landesregierung Baden-Württemberg.

Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe in all den Monaten. Sie haben mit dazu beigetragen, dass wir gemeinsam die Herausforderungen meistern und jetzt wieder mehr normalen Alltag erleben dürfen.

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Ihr Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft
Kathrin Ehret, Michael Köhler, Heidrun Kopp


Quartier 470

Herrenberg, 07. Juni 2021. Am Freitag, den 28. Mai 2021, haben die Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal und die Firma Rommel SF-Bau die Verträge für das Großprojekt in Herrenberg unterschrieben. Der Spatenstich findet im September statt.

In den letzten Monaten ist einiges geschehen, auch wenn es rund um die Baustelle in den letzten Wochen etwas stiller wurde. Dafür wurde im Hintergrund umso aktiver geplant und organisiert. „Wir freuen uns, dass wir einen weiteren großen Meilenstein geschafft haben und mit der Firma Rommel SF Bau den Vertrag als Generalunternehmer unterschrieben haben. So können wir jetzt die nächsten Schritte für unser neues Pflegeheim vorantreiben und unser neues Quartier der Diakonieschwesternschaft geht voran", freut sich Kathrin Ehret, Kaufmännischer Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal e.V.

Die Vision, was im Quartier entstehen wird, nimmt zunehmend konkretere Formen an. In den nächsten zehn bis 15 Jahren wird ein ansprechendes Wohnquartier geschaffen - für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen, sowie unterschiedliche Lebensstile und generationsverbindenden Wohnformen. Das große Bauprojekt erfolgt in vier Bauabschnitten. Der Erste steht ganz im Zeichen des Neubaus des Wiedenhöfer-Stifts und des Punkthauses - einem Gebäude mit 15 barrierefreien Wohnungen und einer Arztpraxis. Die kommenden Wochen stehen nun ganz im Zeichen der Vorfreude. Die vorbereitenden Arbeiten beginnen jetzt. Die Baustelle wird eingerichtet, die erforderliche Infra-struktur geschaffen, die bei einem Großprojekt wie dem Quartier der Diakonieschwesternschaft not-wendig ist, und es werden die Erschließungsmaßnahmen durchgeführt.

Im Sommer sind verschiedene Informationsveranstaltungen geplant, bis dahin wird im jetzigen Wiedenhöfer-Stift eine Infotafel eingerichtet werden, um alle Interessierten auf dem Laufenden zu halten.

Der Spatenstich wird am Donnerstag, den 16. September 2021 stattfinden. „Unser neues Pflegeheim wird ein guter Lebensort für die pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohner. Bis ins kleinste Detail ist alles liebevoll und sorgfältig geplant. Es wird ein sehr schönes Haus", ist Oberin Heidrun Kopp überzeugt.

Zeitgleich erscheint heute die neue Ausgabe unserer kleinen Baustellenzeitung. Diese steht Ihnen hier als pdf zum Download bereitstehen.

 

Weitere Fotos zur Vertragsunterzeichnung stehen Ihnen hier zum Download bereit:

Bild 1: Visualisierung - Neubau Wiedenhöfer-Stift und Punkthaus

Bild 2: Vertragsunterzeichnung mit Generalunternehmer Rommel SF Bau - v.l.n.r.: Oberin Heidrun Kopp (Theologischer Vorstand), Kathrin Ehret (Kaufmännischer Vorstand)


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Wir vom Wiedenhöfer-Stift hatten am Freitag, den 21. Mai 2021, Besuch von Herr Schrembs. Er spielte mit seinem Akkordeon viele fröhliche Lieder, bei denen unsere Bewohnerinnen und Bewohner nach Herzenslust mitsingen konnten.

Herr Schrembs spielte auf allen drei Wohngruppen und in der Tagespflege. Alle waren rundum begeistert. Und vor allem, man merkt es ihm an, er spielt einfach Musik mit Herz.

Wir verabschiedeten ihn mit viel Applaus und freuen uns alle auf ein baldiges Wiedersehen. Ihnen Herr Schrembs, ganz herzlichen Dank für diesen tollen Tag.

Ihr Team im Wiedenhöfer-Stift


Alphornbläser 470

Joachim Bänsch und Raphaela Schmoller vom SWR Orchester waren am Freitag, 07. Mai 2021 im Wiedenhöfer Stift zu Gast. Sie erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner in unserem Garten mit wundervollen Klängen, gespielt auf dem Alp- und Flügelhorn. Ihr Repertoire umfasste Volksmusik sowie klassische Musik. Zwischendurch gab es interessante Impulse über das Alphornspiel und die archaischen Klänge des Instruments, das aus der alpenländischen Volksmusik nicht wegzudenken ist. Das Wetter hat uns annähernd eine Regenpause beschert, so dass es rundum eine sehr schöne und gelungene Veranstaltung war.

Nochmals ganz herzlichen Dank!

Ihr Team im Wiedenhöfer-Stift


Sponsoring ermöglicht Wiedenhöfer-Stift neues Fahrzeug

Tagespflegebus 470 v.l.n.r: Regine Horrer (Leitung Tagespflege), Heidrun Kopp (Vorstand), Bruder Daniel Trick (Leiter Wiedenhöfer-Stift)

Herrenberg, 7. Mai 2021. Ein neues Fahrzeug wurde der Tagespflege im Wiedenhöfer-Stift in Herrenberg an die Leitungskräfte und Vorstand übergeben. Ein langer Wunsch geht endlich in Erfüllung.

„Die Tagespflege benötigt schon seit Langem einen zweiten Bus", sagt Daniel Trick, Einrichtungsleiter im Wiedenhöfer-Stift in Herrenberg. „Allerdings ist es uns als Pflegeheim nicht möglich diesen Bus zu refinanzieren. Wir könnten uns ein zweites Fahrzeug nicht leisten", erklärt er weiter.

Die Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal, zu der das Wiedenhöfer-Stift gehört, entschied sich deshalb für ein Sponsoring-Projekt, bei dem durch ein Werbeinserat die Finanzierung unterstützt wird.

„Der neue Bus wird zukünftig hauptsächlich im Rahmen des Fahrdienstes für die Tagespflege genutzt. So haben unsere Gäste die Möglichkeit von uns zu Hause abgeholt und zur Tagespflege gebracht zu werden, als auch abends wieder nach Hause gefahren zu werden. So können sie den Tag mit uns und in Gemeinschaft verbringen. Das bereichert den Alltag unserer Tagespflegegäste deutlich. Auch deren Angehörige sind für dieses Angebot sehr dankbar und wissen es zu schätzen, dass dies durch das großartige Engagement erst ermöglicht wurde", freut sich Regine Horrer, Leiterin der Tagespflege. „Des Weiteren kommt der neue Bus auch unseren Bewohnerinnen und Bewohnern der stationären Pflegeeinrichtung zu Gute. Dadurch können beispielsweise auch Ausflüge ermöglicht werden, die sonst nicht umsetzbar wären. Das belebt auch den Alltag und die Betreuungsangebote im stationären Bereich", freut sich Daniel Trick.

„Wir möchten uns ganz herzlich bei all den Sponsoren für die Unterstützung und das soziale Engagement bedanken, denn ohne sie, wäre dieses Projekt niemals möglich gewesen. Für unser Wiedenhöfer-Stift ist dieses Fahrzeug ein Hauptgewinn", bedankt sich Heidrun Kopp, Oberin und Theologischer Vorstand der Diakonieschwesternschaft.


Daniel Trick 3440

Bruder Daniel Trick offiziell im Gottesdienst in sein Amt eingesetzt

Herrenberg, 3. Mai 2021. Am vergangenen Sonntag wurde Bruder Daniel Trick im Gottesdienst in der Mutterhauskirche in Herrenberg offiziell als neuer Einrichtungsleiter im Wiedenhöfer-Stift eingesetzt.

Bruder Daniel Trick leitet seit 1. Januar 2021 das Wiedenhöfer-Stift in Herrenberg. „Bruder Daniel bringt bereits durch die bisherige Leitung unserer Einrichtungen in Hildrizhausen und Kuppingen viel Erfahrung mit. Wir wissen unser Wiedenhöfer-Stift daher in guten Händen", so Michael Köhler, Fachlicher Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal e.V.

Der 37-Jährige leistete seinen Zivildienst bereits im Wiedenhöfer-Stift und hat daraufhin eine Ausbildung in der Altenpflege absolviert. Später leitete er dort eine Wohngruppe, war im Qualitätsmanagement tätig und absolvierte ein Studium des Pflegemanagements. 2013 übernahm er die Leitung im Gustav-Fischer-Stift in Hildrizhausen und 2017 zusätzlich im Stephanus-Stift in Herrenberg-Kuppingen. „Seit 2021 bin ich nun wieder zurück an meiner alten Tätigkeitsstätte und ich bin schon sehr gespannt auf die Veränderungen durch den geplanten Neubau des Wiedenhöfer-Stifts und durch das neue Quartier der Diakonieschwesternschaft, das auf diesem Areal entstehen wird", freut sich Bruder Daniel Trick.

„Das Wiedenhöfer-Stift ist für unsere Schwesternschaft in mehrfacher Hinsicht ein besonderes Haus. Es ist das älteste Pflegeheim unserer Schwesternschaft. Viele Schwestern und Brüder, Freunde, Freundinnen unserer Schwesternschaft engagieren sich im Haus. Es ist ein Herzstück in unmittelbarer Nähe zu unserem Mutterhaus und unserer Kirche. Bei Bruder Daniel Trick und seinem ganzen Mitarbeiterteam ist das Haus in besten Händen", sagte Heidrun Kopp, Oberin und Theologischer Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft beim gestrigen Gottesdienst.


Seniorenzentrum Wiedenhöfer-Stift in Herrenberg startet Impfaktion

Erste Impfung im WST 470px

v.l.n.r: Dr. Christine Schlegel (Ärztin), Adelheid Bundus (Bewohnerin), Bruder Daniel Trick (Einrichtungsleiter)

Herrenberg, 18. Januar 2021. In der ersten Pflegeeinrichtung der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal starten die mobilen Impfteams mit den Impfungen der Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner, sowie des Pflegepersonals.

„Wir sind froh, dass wir nun doch trotz Impfstoff-Engpässen so schnell einen Termin erhalten haben und mit den Impfungen starten konnten", freut sich Daniel Trick, neuer Einrichtungsleiter im Seniorenzentrum Wiedenhöfer-Stift in Herrenberg. „Fast 90 Prozent unserer Bewohnerinnen und Bewohner, die noch keine Infektion mit dem Virus hatten, und die meisten der Mitarbeitenden lassen sich impfen. Ein Teil erhält erst zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit einer Impfung, da im Vorfeld schon eine Infektion mit dem Corona-Virus stattgefunden hat und von einer anfänglichen Immunität ausgegangen wird. Diese Personen zählen dann nicht zur Personengruppe 1 und werden jedoch später berücksichtigt.

Adelheid Bundus war heute die erste Bewohnerin, die ihre Impfung erhalten hat: „Es freut mich, dass man an uns als erstes gedacht hat und wir die Impfung bekommen. Ich musste zwar schon kurz überlegen, ob ich die Impfung machen lasse, habe mich aber bewusst dafür entschieden. Es war ja nur ein kleiner Pieks", sagt die 101-Jährige.

„Für uns ist eine große Bereitschaft zur Impfung wichtig, gerade auch beim Personal, denn nur durch eine große Impfbereitschaft und eine hohe Immunität, können wir das Virus nach und nach bezwingen und eine Rückkehr zu unserem vertrauten Alltag wird wieder eher möglich," sagt Michael Köhler, Fachlicher Vorstand der Diakonieschwesternschaft.

In den weiteren Einrichtungen der Diakonieschwesternschaft werden die Termine jetzt der Reihe nach vergeben. „Wir hoffen, dass wir dann zügig in all unseren Einrichtungen und Diensten auch die zweite Impfung erhalten, unsere Bewohnerinnen und Bewohner damit geschützt sind und die Regelungen irgendwann auch wieder gelockert werden können", hofft Michael Köhler.


Herrenberg, 9. November 2020. In einer Einrichtung der Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal haben sich mehrere Bewohnerinnen und Bewohner als auch Mitarbeitende nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert. Besucherinnen und Besucher werden gebeten nach Möglichkeit auf Besuche zunächst zu verzichten.

Nach einem ersten Verdachtsfall letzte Woche sind die ersten Tests durchgeführt worden. Mittlerweile sind zwölf Bewohnerinnen und Bewohner, sowie mehrere Mitarbeitende im Wiedenhöfer-Stift nachweislich positiv auf das Coronavirus getestet. Nachdem die Einrichtung umgehend gehandelt hat und das Gesundheitsamt Böblingen informierte, werden diese Woche sämtliche Mitarbeitende und alle Bewohnerinnen und Bewohner getestet, Kontaktpersonen wurden frühzeitig informiert.

Die Diakonieschwesternschaft folgt bei all ihren Maßnahmen strikt den Empfehlungen der Heimaufsicht und des Gesundheitsamtes, sowie des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg und steht in engem Austausch mit den Behörden.

Da im ersten Schritt nicht ausreichend PCR-Testkapazitäten zur Verfügung standen, nimmt das Gesundheitsamt die Tests sukzessive und priorisiert vor. „Die von der Regierung versprochenen sogenannten Schnelltests, die eine Alternative zum PCR-Test darstellen, stehen unseren Einrichtungen leider nur in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung. Ein Hygienekonzept haben wir bisher schon strikt umgesetzt, leider wurde trotz aller konsequenter Beachtung das Virus eingetragen. Nun greifen die Maßnahmen, die für den Ausbruchsfall bei uns definiert wurden. Wir sind froh, dass wir schon frühzeitig für ausreichend Schutzausrüstung gesorgt haben und auch die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt sehr gut läuft", sagt Michael Köhler, Fachlicher Vorstand der Diakonieschwesternschaft.

„Leider ist am vergangenen Wochenende bereits ein Bewohner verstorben, zwei weitere Bewohner zeigen Symptome. Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und auch bei unseren Mitarbeitenden, die mit viel Ruhe und Engagement die derzeitige Situation meistern. Um unsere Mitarbeitenden auch psychologisch unterstützen zu können, bieten wir ihnen Telefonseelsorge an, ein offenes Ohr für die Ängste und Sorgen ist in solchen Situationen enorm wichtig", sagt Heidrun Kopp, Oberin und Theologischer Vorstand der Diakonieschwesternschaft.


Rodung und Abbrucharbeiten beginnen im November

Herrenberg, 02. Oktober 2020. Schon seit Jahren plant die Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal das neue Wiedenhöfer-Stift-Areal. Anfang November ist es endlich soweit und die ersten Rodungen und Abrissarbeiten beginnen.

„Seit vielen Monaten planen wir wie in Zukunft das Wiedenhöfer-Stift-Areal aussehen wird, jetzt können wir endlich zur Tat schreiten und mit den ersten Arbeiten beginnen", freut sich Kathrin Ehret, Kaufmännischer Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal.

In den nächsten Monaten und Jahren entsteht dort in verschiedenen Bauabschnitten ein neues Pflegeheim für 90 Bewohnerinnen und Bewohner, verteilt auf drei Stockwerken. Zudem wird es ein so genanntes Punkthaus mit barrierefreien Wohnungen und einer Arztpraxis geben. „Bis das komplette Projekt abgeschlossen ist, wird es noch eine Weile dauern. Wir hoffen aber, dass wir trotz der aktuellen Lage unseren Zeitplan einhalten können", erklärt Ehret. Dieser sieht aktuell vor, dass im November 2020 die Abrissarbeiten auf dem südlichen Gebäudeteil des Wiedenhöfer-Stift-Areals beginnen. Diese werden circa vier bis sechs Wochen dauern, so dass spätestens bis zu den Weihnachtsferien diese Arbeiten komplett abgeschlossen sind. Die Ausschreibungen für den Generalunternehmer laufen bereits und werden Anfang nächsten Jahres feststehen. „Im Frühsommer 2021 planen wir mit der Neubebauung des Areals. Wir hoffen, dass wir dann im Frühjahr 2023 mit allen Arbeiten fertig sind und der Bezug des Pflegeheims beginnen kann", so Ehret.


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