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Weitere Gestellungsfelder

Zur Zeit der Gründung der Herrenberger Schwesternschaft galt der Beruf der Krankenschwester, insbesondere der der Gemeindeschwester als die Krone der christlich motivierten „Liebestätigkeit".

Der Mangel an ambulanten Krankenschwestern in den Gemeinden gab den entscheidenden Impuls zur Gründung der Schwesternschaft.

1916 kamen die Herrenberger Schwestern bereits in 29 Gemeinde-Krankenpflegestationen zum Einsatz, 1937 waren es schon über 100. Seit Anfang der 70er Jahre wurde von staatlicher Seite der Aufbau eines flächendeckenden Systems von Sozial- bzw. Diakoniestationen forciert, was zu einem Rückgang des Interesses von Gemeinden an Gestellungsverträgen mit der Schwesternschaft führte.

Gegenwärtig hat die Schwesternschaft mit 22 Diakonie-Sozialstationen bzw. anderen Partnern Gestellungsverträge, z.B. mit
  • der Diakoniestation Herrenberg
  • der Kirchlichen Sozialstation Kornwestheim
  • der Diakonie-Sozialstation Pfullingen-Ehningen u.A.
  • der Diakoniestation Neuenbürg
  • dem Dialysezentrum Dr. Engels Ludwigsburg