Die Homepage des Quartiers wurde unterstützt durch das Minsiterium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Mitteln des Landes
Baden-Württemberg.

 

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Quartier der Diakonieschwesternschaft startet in die nächste Phase der Umsetzung

Foto Siegerentwurf Wettbewerb
Herrenberg, 13. Mai 2022. Die Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal hat den Ideen- und Realisierungswettbewerb für den zweiten Bauabschnitt des Quartiers abgeschlossen. Der Siegerentwurf des Wettbewerbs wird in einer Ausstellung gewürdigt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei einer Auftaktwerkstatt im Rahmen des Projektes „Aufbruch Quartier“ wurden mit verschiedenen Akteuren bereits Ideen für die konkretere inhaltliche Umsetzung des Quartiersgedankens gesammelt.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Quartier der Diakonieschwesternschaft stetig vorankommen. Der zweite Bauabschnitt nimmt nun konkrete Formen an. Im letzten Jahr wurde dazu ein Ideen- und Realisierungswettbewerb durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs war es einen wirtschaftlichen, architektonisch anspruchsvollen und der komplexen Aufgabe entsprechenden und nachhaltigen Lösungsvorschlag zu erhalten. Einer der Entwurf hat dabei besonders überzeugt. Wir freuen uns nun selbst als Bauherr ein so überzeugendes Konzept umsetzen zu können. Geplant ist dort ab 2024 ein Neubau für Betreutes Wohnen mit Tagespflege, Räumlichkeiten für den ambulanten Pflegedienst und ökumenischer Hospizdienst und ein Therapiezentrum“, sagt Kathrin Ehret, Kaufmännischer Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal.

Ausstellung des Siegerentwurfes
Der Wettbewerbs-Entwurf von „Drei Architekten Planungsgesellschaft mbH“ begeisterte das Preisgericht. In der Beurteilung wurde der Entwurf als Leuchtturm-Projekt bezeichnet, das sich deutlich von den anderen Beiträgen abgehoben hat. Besonders hervorgehoben wird dabei die innovative und nachhaltige Holzhybridbauweise. Zudem bildet der Siegerentwurf einen schönen und markanten Auftakt für die Hildrizhauser Straße als auch für das Quartier selbst.
Der Entwurf kann in einer Ausstellung besichtigt werden. Die interessierte Öffentlichkeit ist dazu herzlich eingeladen die Pläne anzuschauen und damit einen Eindruck zu erhalten, was zukünftig im Quartier entstehen wird. Geöffnet ist die Ausstellung im Wiedenhöfer-Stift vom 27. Mai bis einschließlich 29. Mai 2022, jeweils von 14 bis 18 Uhr. Am 27. Mai stehen die „Drei Architekten Planungsgesellschaft mbH“ und der Vorstand der Diakonieschwesternschaft von 14 bis 16 Uhr zum Austausch vor Ort bereit.

Aufbruch Quartier – Auftaktwerkstatt an der Mutterhauskirche
Auch die inhaltliche Umsetzung des Quartiers nimmt konkretere Formen an. Ende April trafen sich im Rahmen des Projektes „Aufbruch Quartier“ verschiedene Akteure zu einer Auftaktwerkstatt in der Herrenberger Mutterhauskirche, um Ideen für das neu entstehende Quartier der Diakonieschwesternschaft zu entwickeln. In verschiedenen Stationen waren die Teilnehmenden eingeladen sich mit dem Vorstand der Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal, aber auch untereinander auszutauschen. Der Abend wurde vom landeskirchlichen Projekt „Auftakt Quartier“ begleitet. „Unser Fokus ist die kirchlich-diakonische Vernetzung, aber auch die Kooperation mit Vereinen und Gruppen, um mit verschiedenen Menschen und Generationen das gemeinsame Leben im Quartier zu gestalten“, sagt Heidrun Kopp, Oberin und Theologischer Vorstand der Diakonieschwesternschaft. „Es zeigt sich, dass Beziehungen durch Begegnungen entstehen, und im Miteinander schon erste Perspektiven formuliert wurden, das stimmt uns positiv“, sagt Michael Köhler, Fachlicher Vorstand der Diakonieschwesternschaft. „Es kamen ganz konkrete Ideen zusammen, wie beispielsweise Kuchenspenden für ein Café, ein offenes Quartalssingen, Kulturräume für junge Künstler:innen, ein Quartier-WLAN, ein Winter-Spielplatz für Kinder oder auch eine Vorlesegruppe für Kinder mit Migrationshintergrund“, berichtet Heidrun Kopp, „denn es ist wichtig das Quartier mit verschiedenen Generationen auch zu bespielen und die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen in den Blick zu nehmen.“
An all diesen Ideen wollen die Verantwortlichen nun mit den Akteuren weiterarbeiten und dabei die Bürgerschaft im Herrenberger Osten einbeziehen. Im Herbst ist dazu eine weitere Veranstaltung geplant.

Baustellenzeitung
Für weitere Informationen steht Ihnen unsere aktuelle Ausgabe der Baustellenzeitung zur Verfügung, die Sie jederzeit im Pressebereich unter Baustellenzeitung downloaden können.


Die Pläne für den zweiten Bauabschnitt nehmen konkretere Formen an

Neubau 230 Parkgarage 230

Herrenberg, 22. Dezember 2021. Die Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal plant bereits den zweiten Bauabschnitt des Quartiers der Diakonieschwesternschaft. Der Ideen- und Realisierungswettbewerb dazu ist abgeschlossen.

Während der erste Bauabschnitt aktuell schon sichtlich Fortschritte macht und die Fundamente für den Neubau des Wiedenhöfer-Stifts, das Barbara-Schrobsdorff-Haus und die Parkgarage gegossen sind, beginnen die konkreten Pläne für den zweiten Bauabschnitt. Entstehen soll ein Haus der Begegnung mit Nutzungen von ambulant betreuten Wohnungen, Räumlichkeiten für den ambulanten Pflegedienst, der Tagespflege, dem ökumenischen Hospizdienst sowie für Praxen der Physiotherapie und eventuell Logo- oder Ergotherapie entstehen. Geplant ist dieser Gebäudekomplex an der Hildrizhauserstraße, gegenüber dem Mutterhaus der Diakonieschwesternschaft. Der Neubau stellt die Verbindung zum Mutterhaus dar und ist an dieser prominenten Stelle das „Gesicht“ des Quartiers und erhält dementsprechend eine ansprechende Außenwirkung.

„Für den zweiten Bauabschnitt haben wir einen Realisierungs- und Ideenwettbewerb ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs war es einen wirtschaftlichen, architektonisch anspruchsvollen und der komplexen Aufgabe entsprechenden und nachhaltigen Lösungsvorschlag zu erhalten. Im Rahmen der weiteren Verhandlungsgespräche soll zum Jahresanfang ein geeigneter Generalplaner ermittelt werden“, berichtet Kathrin Ehret, Kaufmännischer Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft. „Ein Preisgericht aus 13 Fach- und Sachpreisrichtern hat alle eingereichten Arbeiten gewürdigt und zwei besonders hervorgehoben“, freut sich Kathrin Ehret. Anfang des Jahres beginnen nun die Verhandlungen mit den einzelnen Preisträgern aus dem Wettbewerb. „Sobald im Frühjahr Verträge unterzeichnet sind und feststeht mit welchen Ideen wir in die konkrete Umsetzung gehen, wird es auch eine Ausstellung aller eingereichten Projekte geben. Darauf freuen wir uns schon, denn dann kann auch die interessierte Öffentlichkeit die Pläne anschauen und damit einen Eindruck erhalten, was zukünftig im Quartier entstehen wird“, berichtet Kathrin Ehret.

Die Bilder stehen auch als Download bereit:

Bild 1: Bodenplatte für den Neubau Wiedenhöfer-Stift wird betoniert.

Bild 2: Fundament der Parkgarage und des Barbara-Schrobsdorff-Hauses.


Im Rahmen des diesjährigen digitalen Beteiligungskongress der Allianz für Beteiligung am 07. Oktober 2021 erhielt die Evangelische Diakonieschwesternschaft die Möglichkeit, sein Projekt „Gemeinschaftlich Leben – Quartier der Diakonieschwesternschaft“ vorzustellen und sich mit den Teilnehmenden über Beteiligungsaspekte auszutauschen.

Alle Informationen zum diesjährigen Beteiligungskongress und unserem Beitrag finden Sie unter: www.beteiligungskongress-bw.de.

Die Aufzeichnung des Impulsvortrages finden Sie hier.


 

Evangelische Diakonieschwesternschaft feiert Baubeginn in Herrenberg

Herrenberg, 15. September 2021. Die Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal feiert heute den Start des ersten Bauabschnittes des Quartiers der Diakonieschwesternschaft. In den nächsten Monaten entstehen der Neubau des Pflegeheims Wiedenhöfer-Stift und das Barbara-Schrobsdorff-Haus - ein Wohnhaus mit barrierefreien Wohnungen.
„Mit dem Spatenstich starten wir heute offiziell in eine neue Ära, wenn auch in kleinem Kreis. Es freut uns, dass es jetzt sichtbar mit unserem Quartier der Diakonieschwesternschaft losgeht und der Neubau des Pflegeheims und das Barbara-Schrobsdorff-Haus, der erste Bauabschnitt unseres großen Projektes, schon bald ganz konkrete Formen annimmt. In den nächsten Monaten wird man schon die vielen Veränderungen auf der Baustelle beobachten können“, sagt Kathrin Ehret, Kaufmännischer Vorstand der Diakonieschwesternschaft.

Der Neubau des Wiedenhöfer-Stifts wird im südlichen Teil des Quartiers entstehen und 90 Plätze in Wohngruppen bieten, für jeweils 15 Bewohnerinnen und Bewohner. Eine zusätzliche Grünfläche im Süden des Gebiets erhöht die Wohnqualität im Quartier deutlich und eröffnet die Möglichkeit, für das Pflegeheim einen großzügigen Demenzgarten anzulegen sowie innovative Bewegungskonzepte für Jung und Alt zu realisieren. Daneben entsteht das Barbara-Schrobsdorff-Haus mit 15 barrierefreien Wohnungen und einer Arztpraxis.

Barbara-Schrobsdorff-Haus
Benannt wird das Gebäude in traditioneller Weise nach einer Schwester – Schwester Barbara Schrobsdorff. Sie war von 1974 bis 1985 im Herrenberger Krankenhaus Pflegedienstleitung, davor Leitende Schwester in der Krankenpflegeschule (1959-1972). Zuletzt hat sie im Wiedenhöfer-Stift gelebt und ist im März dieses Jahres verstorben. Barbara Schrobsdorff war eine sehr engagierte und beliebte Schwester, die durch ihr Engagement auch in der Kirchengemeinde und in der Kommune bei vielen Herrenbergerinnen und Herrenbergern bekannt ist.

Gesamtkonzept des Quartiers der Diakonieschwesternschaft
In den nächsten zehn bis 15 Jahren wird das Gebiet am Wiedenhöfer-Stift in der Herrenberger Kernstadt komplett neu erschlossen und bebaut werden – als Quartier der Diakonieschwesternschaft. Auf einer über zwei Hektar großen Fläche wird ein urbanes Quartier mit einem vielfältigen Wohnungsangebot für ganz unterschiedliche Zielgruppen entstehen. Durch verschiedene Bauformen mit ansprechender Architektur, einem Energieversorgungskonzept mit hohem energetischen Standard, sowie durch Freiräume mit hoher Aufenthaltsqualität, wird ein lebenswertes und hochwertiges Wohnquartier entwickelt. Innerhalb des Quartiers der Diakonieschwesternschaft entstehen aufeinander abgestimmte Betreuungs- und Pflegeangebote, die es den Menschen ermöglichen, selbstbestimmt in der eigenen Häuslichkeit und in gewachsenen sozialen Strukturen alt zu werden und ihren Lebensabend zu verbringen.

Mit einem Neubau des bisherigen Wiedenhöfer-Stifts, der Schaffung von bezahlbaren Wohnraumangeboten für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen, sowie unterschiedlicher Lebensstile und generationsverbindender Wohnformen, wird ein zukunftsweisendes Projekt für die kommenden Jahrzehnte verwirklicht. „Unsere Vision ist es einen großen Begegnungsraum zu schaffen“, so Heidrun Kopp, Oberin und Theologischer Vorstand der Diakonieschwesternschaft.

Baustellenzeitung - Ausgabe 2-2021
Pünktlich zum Spatenstich steht Ihnen auch wieder eine neue Ausgabe der kleinen Baustellenzeitung zur Verfügung. Diese steht hier zum Download bereit. Dort finden Sie auch ein Archiv mit den bisherigen Ausgaben.

Fotos
In der Galerie sind Fotos eingestellt.


Stadtteilgespräch mit der Stadt Herrenberg war ein voller Erfolg

Besucherinnen und Besucher beim Stadtteilgespräch Besucherinnen und Besucher konnten sich über das Quartier infomieren

Herrenberg, 26. Juli 2021. Die Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal und die Stadt Herrenberg hatten am Samstag, den 24. Juli 2021, alle Anwohnerinnen und Anwohner zu einem Stadtteilgespräch in den Garten der Diakonieschwesternschaft eingeladen.

„Es freut uns, dass wir als Diakonieschwesternschaft die Auftaktveranstaltung für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Ziegelfelds/Ehbühl in unserem Garten gestalten konnten. Schön war es, dass so viele Menschen uns kennenlernen wollten, an den Führungen durch unsere Mutterhauskirche teilgenommen haben und mit uns in den Dialog getreten sind", sagt Heidrun Kopp, Oberin und Theologischer Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal.

An zahlreichen Ständen konnten sich die Interessierten über die Diakonieschwesternschaft und über das Thema „Leben im Quartier" informieren und auch das renovierte Tagungshotel der Diakonieschwesternschaft kennenlernen. Ziel des Stadtteilgespräches war es sich auszutauschen und zu diskutieren wie das Quartier gemeinsam gestaltet werden kann und wie sich Anwohnerinnen und Anwohner daran beteiligen können.

„Deshalb hat es uns auch so begeistert, dass so viele Anwohnerinnen und Anwohner der Einladung gefolgt sind und auch Interesse an unserem großen Projekt „Quartier der Diakonieschwesternschaft" gezeigt hatten. Man hatte die Gelegenheit ausführlich über die Bauvorhaben und die Angebote im Quartier zu sprechen und zu diskutieren", sagt Kathrin Ehret, Kaufmännischer Vorstand der Diakonieschwesternschaft. „Das schöne Wetter hat sicherlich mit dazu beigetragen, dass die Veranstaltungen nicht nur für uns, sondern auch für die Stadt Herrenberg ein voller Erfolg war. Ein rundum gelungener Tag", so Ehret.

Geplant ist das Gebiet am Wiedenhöfer-Stift in der Herrenberger Kernstadt neu zu erschließen und zu bebauen – als Quartier der Diakonieschwesternschaft. Auf einer über zwei Hektar großen Fläche wird ein urbanes Quartier mit einem vielfältigen Wohnungsangebot für ganz unterschiedliche Zielgruppen entstehen. Durch verschiedene Bauformen mit ansprechender Architektur, einem Energieversorgungskonzept mit hohem energetischen Standard, sowie durch Freiräume mit hoher Aufenthaltsqualität, wird ein lebenswertes und hochwertiges Wohnquartier entwickelt. Innerhalb des Quartiers der Diakonieschwesternschaft entstehen aufeinander abgestimmte Betreuungs- und Pflegeangebote, die es den Menschen ermöglichen, selbstbestimmt in der eigenen Häuslichkeit und in gewachsenen sozialen Strukturen alt zu werden und ihren Lebensabend zu verbringen. Mit einem Neubau des bisherigen Wiedenhöfer-Stifts, der Schaffung von bezahlbarem Wohnraumangeboten für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen, sowie unterschiedlicher Lebensstile und generationsverbindender Wohnformen, wird ein zukunftsweisendes Projekt für die kommenden Jahrzehnte verwirklicht. „Unsere Vision ist es einen großen Begegnungsraum zu schaffen – von der Wilhelmstraße bis zur Brahmsstraße – in der Mitte des Quartiers steht unser Mutterhaus. Aus dieser Mitte heraus haben wir gemeinsam mit unseren Nachbarinnen und Nachbarn das Projekt gestartet – im Dialog", so Oberin Kopp.

 

Weitere Foto finden Sie in unserer Galerie.

 


Jury prämiert die besten Konzepte zur genossenschaftlich getragenen Quartiersentwicklung

Herrenberg, 15. Juni 2021. Die Evangelische Diakonieschwesternschaft erhielt gestern den Genossenschaftspreis für ihr innovatives Projekt „Quartier der Diakonieschwesternschaft".

Der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband führt im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2020 – Gemeinsam.Gestalten." das Förderprojekt „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung" durch. Das Projekt wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Die Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal beteiligte sich mit ihrem großen Projekt „Quartier der Diakonieschwesternschaft" bei dem Wettbewerb, der im Rahmen des Projektes vom Genossenschaftsverband ausgelobt wurde. Gesucht wurden die innovativsten genossenschaftlichen Ideen und Projekte, die ihr Quartier gemeinsam nachhaltig gestalten und verwalten wollen.

Im Quartier der Diakonieschwesternschaft entstehen in den nächsten zehn bis 15 Jahren – auf vier Bauabschnitte verteilt – ein neues Pflegeheim, betreutes Wohnen, Wohnraum für Generationen sowie zahlreiche Begegnungsstätten. Es wird ein nachhaltiges, integratives, alters- und generationengerechtes Quartierskonzept entwickelt, das auch die Anwohner*innen des angrenzenden gewachsenen Stadtteils einbezieht.

„Wir wollen bereits in der Planungs- und Bauphase die betroffenen Anwohner*innen, Mieter*innen, Bewohner*innen, Angehörige, sowie die Kommune, durch gezielte Angebote zur Beteiligung ansprechen und dazu einladen, sich an der Gestaltung des zukünftigen Miteinanders im Quartier aktiv zu beteiligen", erklärt Kathrin Ehret, Kaufmännischer Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal. „Es freut uns deshalb sehr, dass wir mit unserer Konzeptidee die Jury überzeugen konnten. Das gibt uns bei der Planung des zweiten Bauabschnittes Rückenwind."

Ziel ist es ein ansprechendes Wohnquartier zu gestalten und Wohnraumangebote für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen, sowie unterschiedlicher Lebensstile und generationsverbindender Wohnformen zu schaffen. „Geprägt von unserem Leitbild, und dem darin verankerten christlichen Menschenbild, ist uns die frühzeitige Einbindung der Nachbar*innen und aller Akteure ein wichtiges Anliegen. Für das Gelingen eines guten Miteinanders ist die Beteiligung aller Betroffenen, sowie Transparenz in Information und Kommunikation notwendig. In diesem Sinne wollen wir die Entwicklung des „Quartiers der Diakonieschwesternschaft" und der angrenzenden Stadtbereiche gestalten und voranbringen", erläutert Kathrin Ehret. Das erste Stadtteilgespräch zusammen mit der Stadt Herrenberg findet am 24. Juli statt.

„Der Gedanke eines genossenschaftlichen Modells im zweiten Bauabschnitt, der Anfang 2024 beginnen wird, ist besonders für uns als Schwesternschaft interessant. Denn der Leitgedanke der Genossenschaft „was einer allein nicht schafft, schaffen wir zusammen" passt zu unserem Leitbild als Lebens-, Dienst- und Weggemeinschaft. Dieser Preis ermöglicht es uns das genossenschaftliche Modell durch die Beratung und Unterstützung genauer zu überprüfen und uns dann zu entscheiden wie die nächsten Schritte aussehen werden", freut sich Heidrun Kopp, Oberin und Theologischer Vorstand der Diakonieschwesternschaft.


Herrenberg, 10. Dezember 2020. Im November konnten bereits die Rodungen und Abrissarbeiten beginnen und werden noch vor Weihnachten abgeschlossen sein. Das Großprojekt der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal nimmt erste Formen an.

„Die Planungen für das Quartier der Diakonieschwesternschaft sind weiter fortgeschritten. Es freut uns richtig, dass die Baustelle so viele Besucherinnen und Besucher anzieht, die sich für unser Projekt interessieren. Wir haben uns deshalb überlegt eine kleine Baustellenzeitung einzuführen, um über Meilensteine zu berichten, bisherigen Arbeiten zu dokumentieren oder auch einfach nur zu zeigen, was aktuell auf der Baustelle so vor sich geht und in der Zukunft alles entstehen wird", sagt Kathrin Ehret, Kaufmännischer Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal.

Die kleine Baustellenzeitung steht Ihnen hier als pdf zum Download bereit. Kurz vor Weihnachten wird das offizielle Bauschild aufgestellt sein, dort werden die Ausgaben auch zum Mitnehmen in einer Infobox hinterlegt sein.


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