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Herrenberg, 16. März 2020. Die Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal hat sich bereits letzte Woche dazu entschlossen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner und der Mitarbeitenden die Besuche in den Einrichtungen einzuschränken und öffentliche Veranstaltungen abzusagen. Es handelt sich dabei lediglich um eine Präventivmaßnahme. Unser Dank gilt all den engagierten Mitarbeitenden.

„Zunächst möchten wir die Gelegenheit dazu nutzen und all unseren Mitarbeitenden danken, die derzeit wirklich Enormes leisten, das verdient unser aller Respekt. Die aktuelle Situation ist für jeden Betroffenen eine Herausforderung, die Kraft kostet“, sagt Heidrun Kopp, Oberin und theologischer Vorstand der Diakonieschwesternschaft.

„Wir hatten uns vergangene Woche dazu entschlossen in unseren Einrichtungen die Besuche stark einzuschränken und öffentliche Veranstaltungen abzusagen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung war dies im Rückblick die einzig richtige und vernünftige Entscheidung. Der Schutz unserer Heimbewohnerinnen und Heimbewohner und all unserer Mitarbeitenden vor einer Infektion mit dem Coronavirus hat höchste Priorität“, erklärt Michael Köhler, fachlicher Vorstand der Diakonieschwesternschaft.

Weiterhin gewähren wir nur unseren Mitarbeitenden und den in er Therapie tätigen Personen den Zugang zu unseren Einrichtungen. Ausnahmen können nur nach Absprache mit den Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen und nur in begründeten und nicht aufschiebbaren Ausnahmensituationen gewährt werden, diese sind unbedingt vorab telefonisch abzustimmen.

„Es handelt sich dabei ausdrücklich um eine Präventivmaßnahme“, stellt Köhler klar. „Die Bundes- und Landesregierung hat dazu aufgefordert, dass unsere Gesellschaft vor allem Rücksicht auf die Risikogruppen nehmen sollte, und genau das wollen wir mit diesen Maßnahmen erreichen. Wir wissen, dass diese Vorsichtsmaßnahme für jeden Einzelnen eine Herausforderung darstellt und danken allen Beteiligten für ihre Unterstützung und Mithilfe. Aktuell haben wir noch keinen infizierten Bewohner oder Mitarbeitenden, das sollte so lange wie nur möglich auch so bleiben“, so Köhler weiter.

Wir bitten die Presseverantwortlichen von jeglichen Anrufen oder Anfragen in den Einrichtungen und auf den Wohnbereichen abzusehen. Die volle Aufmerksamkeit sollte jetzt auf der Versorgung unserer Bewohner liegen. Sollten Sie Informationen, O-Töne des Vorstands oder ein Interview benötigen, können Sie sich sehr gerne an unseren Pressekontakt wenden. Auch die Presse hat in Zeiten wie diesen eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, wir versuchen Sie so gut es geht dabei zu unterstützen.

 


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